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Wohnklima |
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Ein günstiges Raumklima
(Wohnklima) herrscht in einem Gebäude, wenn die folgenden Anforderungen
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Anforderung |
3-Liter-Wohnhaus |
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| Ein optimales Strahlungsgleichgewicht bei kühler Außenluft vorliegt, d.h. auch bei kühlen Außentemperaturen soll auf der Raumseite die Außenwände eine Temperatur von +18 °C aufweisen. | bei einer Außentemperatur von -10 °C ist im 3-Liter-Wohnhaus auf der Innenseite der Außenwand eine Temperatur von + 19,1 °C | ü |
| Die Differenz zwischen der Raumluft- und der Oberflächentemperatur der raumbildenden Bauteile nicht größer als 2 Kelvin ist. | Raumtemperatur +20 °C Oberflächentemperatur +19,1 °C Differenz = 20-19,1 = 0,9 K < 2 K |
ü |
| Das Verhältnis zwischen Lufttemperatur und Luftfeuchte bei entsprechender Zuordnung im Bereich von +18 bis +24 °C und 40 bis 60 % zu finden ist. | Diese Vorgabewerte sind durch die Lüftungsanlage mit einem Luftwechsel von 0,65 ohne Probleme steuerbar. | ü |
| Die temperaturabhängige Luftbewegung im Raum soll auf eine Luftgeschwindigkeit von 0,10 m/s bis 0,20 m/s beschränkt werden um Zugerschienungen zu vermeiden. | Durch die winddichte Außenhülle, die guten Dämmwerte der Fenster und die auf das Gebäude angepasste Lüftungsanlage werden diese Werte erreicht. | ü |
| Die Konzentration des in der Raumluft durch die Atmung des Menschen erzeugten CO2 soll bestimmte Werte nicht überschreiten. Diese CO2 Konzentration wird durch eine Lufterneuerung z.B. Lüftung gesteuert. | Durch den permanenten und kontinuierlichen Luftaustausch durch die Lüftungsanlage wird die CO2 Konzentration in der Luft sehr gering gehalten. | ü |
| Lufterneuerung durch einen permanenten Luftwechsel von 0,5 - 1,0 (Verhältnis Abluft/Volumen) | Durch die Lüftungsanlage wird eine Luftwechsel von 0,76 bis 1,0 erreicht | ü |
| Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden z.B. Schimmelpilz und Schwärzebildung durch die Vermeidung von Feuchtigkeit in und auf den Bauteilen des Gebäudes | Durch die Lüftungsanlage wird ein Transport der Luftfeuchtigkeit nach draußen gewährleistet. Durch die Vermeidung von Wärmebrücken tritt kein Kondenswasser auf. | ü |
© 2002 |
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